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Fest steht: wenn sich zwei Firmen der technischen Extreme kongenial in einer Partnerschaft zusammentun, dann geschieht etwas Außergewöhnliches.
Dank der gemeinsamen Vorstellung von Perfektion gelingt der italienischen Champion-Schmiede Ferrari und dem Schweizer Luxusuhren-Hersteller Hublot ein wahrer Geniestreich: eine, von dem Fahrzeug „La Ferrari“ inspirierte Luxusuhr, die neue Maßstäbe setzt und Rekorde bricht.
Die gleichbenannte Kollektion MP-05 „La Ferrari“ ist eine außergewöhnliche Serie, die vollständig von den Ingenieuren und Uhrmachern der Hublot-Manufaktur als Hommage an „La Ferrari“ konzipiert und entwickelt wurde.

 

Stärke trifft Präzision

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Die technische Überlegenheit zeigt sich unter anderem in der 50 Tage Gangreserve, die von elf in Serie geschalteten Federhäusern, die mittig gut sichtbar angeordnet sind, mit Energie versorgt wird. Die 50 Tage sind weltweit ein neuer Spitzenwert (zum Vergleich: die bis dato längste Gangreserve der Welt betrug 31 Tage)! Auch die 637 Bauteile der Uhr sind die Höchstzahl an Bauteilen, die bisher in einer Uhr verbaut wurden.
Die Stunden und Minuten werden rechts von den Federhäusern angezeigt, unterstrichen jeweils von einem schwarz eloxierten Aluminiumzylinder. Auf der linken Seite befindet sich der Zylinder für die Gangreserveanzeige. Im Design von dem pferdestarken Fahrzeug beeinflusst, wurde das Saphirglas der Silhouette des Sportwagens nachempfunden. Markante Stäbe aus eloxiertem, rotem Aluminium auf beiden Seiten erinnern an das Logo von Ferrari.
Auch andere Gestaltungselemente wurden übernommen. So handelt es sich streng genommen nicht um den Hand-Aufzug einer mechanischen Armbanduhr. Das Aufziehen des bemerkenswerten Uhrwerkes besorgt ein Gerät, das an einen Akku-Schrauber für das Festziehen der Ferrari-Wagenräder erinnert.
Die parallel zum gleichnamigen Wagen entwickelte Uhr ist auf weltweit 50 Stück limitiert. Die 499 Besitzer des großen, pferdestarken Bruders müssen sich also beeilen, um sich den passenden Begleiter für das Handgelenk zu sichern.

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